azubinatha am 11.Mär 17, 22:50 im Topic Die Ausbildung
Hier erhältst du einen Steckbrief über die Ausbildung zum/zur Steuerfachangestellten.
AUFBAU
Steuerfachangestellte erlernen den Beruf in einer dualen Ausbildung.
Sie wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt.
DAUER
Die Ausbildung dauert im Regelfall 3 Jahre.
Mit Abitur/Fachhochschulreife oder einer kaufmännischen Vorbildung kann sie auf 2,5 - 2 Jahre verkürzt werden.
SCHULISCHE VORAUSSETZUNGEN
Mittlere Reife
Gute Noten in Mathe, Deutsch und Wirtschaft sind von Vorteil.
Bewerber mit Abitur oder Fachhochschulreife, mit Abschluss einer Höheren Handelsschule oder Wirtschaftsschule bringen gute Voraussetzungen für diese Ausbildung mit.
PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN
Spaß im Umgang mit Zahlen
Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge
Interesse an steuerlichen und rechtlichen Fragen
Fähigkeit zu analytischem Denken
Gute Auffassungsgabe
Solide mündliche und schriftliche Ausdrucksmöglichkeit
Hohe Leistungsbereitschaft
Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung
Zuverlässigkeit
Sorgfältigkeit und Genauigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Flexibilität
BERUFSSCHULTAGE
1. Lehrjahr: 2 pro Woche
2. Lehrjahr: 2 pro Woche
3. Lehrjahr: 1 pro Woche
FÄCHER IM 1. AUSBILDUNGSJAHR
Hauptfächer
Rechnungswesen
Steuerlehre
Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde
Nebenfächer
Deutsch
Englisch
Sozialkunde/Gemeinschaftskunde
Religion
Sport
FÄCHER IM 2. AUSBILDUNGSJAHR
Hauptfächer
Rechnungswesen
Steuerlehre
Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde
Mandantenorientierte Kommunikation und Kooperation
Nebenfächer
Deutsch
Englisch
Religion
Sport
FÄCHER IM 3. AUSBILDUNGSJAHR
Hauptfächer
Rechnungswesen
Steuerlehre
Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde
Mandantenorientierte Kommunikation und Kooperation
Fächerübergreifende Projekte
LERNINHALT AUSSCHNITT
Steuerwesen:
Abgabenordnung
Bewertungsgesetz
Umsatzsteuer
Einkommensteuer
Körperschaftsteuer
Gewerbesteuer
Rechnungswesen:
Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften
Buchführungs- und Abschlusstechnik
Lohn- und Gehaltsabrechnung
Betriebswirtschaft
Wirtschaftsrecht
Die Anzahl der Berufsschultage bzw. ob in Blockunterricht oder wöchentlich Schule ist und die Fächer variieren von Bundesland zu Bundesland bzw. sogar von Schule zu Schule. Der Lerninhalt ist überall relativ einheitlich.
PRÜFUNGEN
Nach der Hälfte der Ausbildung findet eine Zwischenprüfung statt.
Die Abschlussprüfung gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.
Der schriftliche Teil:
Findet in der Berufsschule statt.
In den Fächern Rechnungswesen, Steuerlehre und Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde wird jeweils eine Klausur geschrieben.
Hat man den schriftlichen Teil der Prüfung bestanden wird man zur mündlichen Prüfung eingeladen.
Der mündliche Teil:
Findet entweder in der zuständigen Steuerberaterkammer oder in der Berufsschule statt, meistens in der Berufsschule.
Das Prüfungsfach heißt Mandantenorientierte Sachbearbeitung.
Das Entscheidende ist wohl, dass diese Prüfung interdisziplinär ist. Das heißt, dass kein bestimmtes Fach geprüft wird, sondern du beweisen musst, dass du deine Kenntnisse verknüpfen und anwenden kannst. In der Praxis hat sich aber herausgestellt, dass insbesondere das Fach „Steuerwesen“ eine sehr große Rolle einnimmt.
In der Ausbildung soll jeder Azubi eine fundierte Handlungskompetenz erlangen, die er selbständig mandantenorientiert einsetzen kann. Dazu gehört es, berufsbezogene Aufgaben zu planen, durchzuführen, zu kontrollieren und zu bewerten.
GEHALT
Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist dem Ausbildungsbetrieb überlassen.
Die zuständige Steuerberaterkammer jedes Bundeslandes spricht Empfehlungen für die Höhe der Ausbildungsvergütung aus. Diese Empfehlung darf höchstens 20% unterschritten werden.
1. Jahr: 550 - 850 Euro
2. Jahr: 650 - 950 Euro
3. Jahr: 750 - 1050 Euro
Quellen:
www.steuerazubi.com
www.steuerdeinekarierre.de
www.stbk-hessen.de
AUFBAU
Steuerfachangestellte erlernen den Beruf in einer dualen Ausbildung.
Sie wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt.
DAUER
Die Ausbildung dauert im Regelfall 3 Jahre.
Mit Abitur/Fachhochschulreife oder einer kaufmännischen Vorbildung kann sie auf 2,5 - 2 Jahre verkürzt werden.
SCHULISCHE VORAUSSETZUNGEN
Mittlere Reife
Gute Noten in Mathe, Deutsch und Wirtschaft sind von Vorteil.
Bewerber mit Abitur oder Fachhochschulreife, mit Abschluss einer Höheren Handelsschule oder Wirtschaftsschule bringen gute Voraussetzungen für diese Ausbildung mit.
PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN
Spaß im Umgang mit Zahlen
Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge
Interesse an steuerlichen und rechtlichen Fragen
Fähigkeit zu analytischem Denken
Gute Auffassungsgabe
Solide mündliche und schriftliche Ausdrucksmöglichkeit
Hohe Leistungsbereitschaft
Bereitschaft zur stetigen Weiterbildung
Zuverlässigkeit
Sorgfältigkeit und Genauigkeit
Kommunikationsfähigkeit
Flexibilität
BERUFSSCHULTAGE
1. Lehrjahr: 2 pro Woche
2. Lehrjahr: 2 pro Woche
3. Lehrjahr: 1 pro Woche
FÄCHER IM 1. AUSBILDUNGSJAHR
Hauptfächer
Rechnungswesen
Steuerlehre
Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde
Nebenfächer
Deutsch
Englisch
Sozialkunde/Gemeinschaftskunde
Religion
Sport
FÄCHER IM 2. AUSBILDUNGSJAHR
Hauptfächer
Rechnungswesen
Steuerlehre
Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde
Mandantenorientierte Kommunikation und Kooperation
Nebenfächer
Deutsch
Englisch
Religion
Sport
FÄCHER IM 3. AUSBILDUNGSJAHR
Hauptfächer
Rechnungswesen
Steuerlehre
Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde
Mandantenorientierte Kommunikation und Kooperation
Fächerübergreifende Projekte
LERNINHALT AUSSCHNITT
Steuerwesen:
Abgabenordnung
Bewertungsgesetz
Umsatzsteuer
Einkommensteuer
Körperschaftsteuer
Gewerbesteuer
Rechnungswesen:
Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften
Buchführungs- und Abschlusstechnik
Lohn- und Gehaltsabrechnung
Betriebswirtschaft
Wirtschaftsrecht
Die Anzahl der Berufsschultage bzw. ob in Blockunterricht oder wöchentlich Schule ist und die Fächer variieren von Bundesland zu Bundesland bzw. sogar von Schule zu Schule. Der Lerninhalt ist überall relativ einheitlich.
PRÜFUNGEN
Nach der Hälfte der Ausbildung findet eine Zwischenprüfung statt.
Die Abschlussprüfung gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.
Der schriftliche Teil:
Findet in der Berufsschule statt.
In den Fächern Rechnungswesen, Steuerlehre und Allgemeine Wirtschaftslehre/Wirtschafts- und Sozialkunde wird jeweils eine Klausur geschrieben.
Hat man den schriftlichen Teil der Prüfung bestanden wird man zur mündlichen Prüfung eingeladen.
Der mündliche Teil:
Findet entweder in der zuständigen Steuerberaterkammer oder in der Berufsschule statt, meistens in der Berufsschule.
Das Prüfungsfach heißt Mandantenorientierte Sachbearbeitung.
Das Entscheidende ist wohl, dass diese Prüfung interdisziplinär ist. Das heißt, dass kein bestimmtes Fach geprüft wird, sondern du beweisen musst, dass du deine Kenntnisse verknüpfen und anwenden kannst. In der Praxis hat sich aber herausgestellt, dass insbesondere das Fach „Steuerwesen“ eine sehr große Rolle einnimmt.
In der Ausbildung soll jeder Azubi eine fundierte Handlungskompetenz erlangen, die er selbständig mandantenorientiert einsetzen kann. Dazu gehört es, berufsbezogene Aufgaben zu planen, durchzuführen, zu kontrollieren und zu bewerten.
GEHALT
Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist dem Ausbildungsbetrieb überlassen.
Die zuständige Steuerberaterkammer jedes Bundeslandes spricht Empfehlungen für die Höhe der Ausbildungsvergütung aus. Diese Empfehlung darf höchstens 20% unterschritten werden.
1. Jahr: 550 - 850 Euro
2. Jahr: 650 - 950 Euro
3. Jahr: 750 - 1050 Euro
Quellen:
www.steuerazubi.com
www.steuerdeinekarierre.de
www.stbk-hessen.de
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